Praxis für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
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Eigenblutbehandlung

Bei der Eigenblutbehandlung wird eine kleine Menge Blut (0,25-2ml) aus einer Vene entnommen, ggfs mit einem homöopathischen Mittel gemischt und dann in den Gesäßmuskel zurückgepritzt.

Dort muss das Blut dann vom Körper abgebaut werden, was das Immusystem dazu veranlasst, sich damit auseinanderzusetzen und die erkannten Schwächen zu bearbeiten.

Die Eigenblutbehandlung hilft deshalb unter Anderem bei Allergien, sie ist so etwas wie eine ungefährliche Desensibilisierung. Aber auch bei Infektanfälligkeit oder als Vorbereitung auf die Grippezeit stärkt sie das Immunsystem und sie ist bei unspezifischen Schwächezuständen hilfreich.

Es werden insgesamt 10 Injektionen durchgeführt, je nach Krankheitsbild 1 – 2 mal pro Woche.

 

Eine Sonderform ist das potenzierte Eigenblut nach Imhäuser. Dafür wird 1 Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen entnommen, zu einem homöopathischen Mittel verarbeitet und dann als Tropfen oder Globuli eingenommen. Diese Methode eignet sich besonders für Kinder und für Erwachsene, die sehr empfindlich auf homöopathische Mittel reagieren.

Genauso kann man bei besonderen Indikationen andere Körpersubstanzen zu homöopathischen Mitteln verarbeiten und einnehmen.

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© Praxis, Renate Schmidt-Krause